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Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist (G. Demnig).
In den Jahren 2009 bis 2011 wurden in Mühlacker insgesamt 20 Stolpersteine verlegt, für Juden, Kommunisten, Sinti und Roma sowie weitere Opfer des Nationalsozialismus.
Den Stolpersteinen begegnen wir vor den jeweiligen Wohn- bzw. Arbeitsstätten; sie sind in den Gehweg als kleine Gedenktafeln eingelassen. Sie sind Teil eines europäischen Gesamtkunstwerks, initiiert von Gunter Demnig. Die Verlegungen erfolgten unter reger Teilnahme der Bevölkerung (2009), unter Beteiligung einer Schulklasse des Theodor-Heuss-Gymnasiums (2010) sowie Schülerinnen der Ulrich-von-Dürrmenz-Schule und Konfirmanden der Andreas-Kirchengemeinde (2011). Die jeweiligen Oberbürgermeister übernahmen die Schirmherrschaft.
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Mehr als hundert Besucher interessierten sich an den beiden Führungen für den Großsender Mühlacker, dem höchsten Holzbauwerk der Welt mit einer Höhe von 190 Metern. Nach der Sprengung im April 1945 wurde das wertvolle Holz der kanadische Pechkiefer wiederverwendet, so im Zimmereibetrieb Maunz. Elfriede Maunz führte durch das Büro und Holzlager aus den 1950er Jahren und die Werkstatt um 1900.
Rund 120 Besucher bei der Vernissage im Mühlacker Rathaus – Noch gibt es offene Fragen zur Fabrikantenfamilie In Mühlackers großem Ratssaal war bei ... mehr...